Gedichte – Lieder der Seele

Tanz der Worte

 

Schon als Kind fanden die Bilder meiner Seele in Gedichten ihren Ausdruck.

Die fließenden Worte hatten und haben ihren Ursprung nicht im Denken. Sie

entspringen aus meiner inneren Quelle. Plötzlich sind sie da. Einfach so.

Im Traum. Während eines Spazierganges. In der Meditation. Beim Arbeiten.

Ich schreibe sie auf. Betrachte sie. Staune.

Ein Spiegel meines Lebens.

 

 

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Erwachen

Wenn der Vorhang fällt

Dort, wo die Worte enden,

Dort, wo der Klang des Gesagten verhallt.

Dort, wo das Lied unserer Seele seinen Auftritt hat.

Dort tritt die Unendlichkeit,

wofür der Verstand zu gering und begrenzt ist,

um es in Konzepte zu verpacken, auf die Bühne.

Dort haben wir den Auftritt unseres Lebens

Andrea Hack, Mai 2013